Kriminell viel Spass am Freiwilligenfest
Ein DANKE kann man nicht immer in Worte fassen. Was unsere Freiwilligen jeden Tag für insieme Zürcher Oberland leisten ist einfach so gut, dass es schon fast kriminell ist. Darum wollten wir ein Erlebnis der besonderen Art für unsere Freiwilligen auf die Beine stellen.
In der Commihalle in Zürich gab es während des Essens nicht nur ein, sondern gleich zwei Todesfälle. Doch wie kam es dazu? Wer war der Täter? Es wurde viel gerätselt und gelacht. Ja genau, gelacht, denn schliesslich wurde niemand wirklich ermordet. Es handelte sich um ein Mafia-Krimidinner von The Same Productions und die Täter und Opfer waren alles Schauspielerinnen und Schauspieler. So wurden wir durch den Abend geführt und durften selbst Detektiv spielen. Zum Schluss mussten alle aufschreiben, wer es war, warum und wie. Drei unserer Helferinnen hatten alle drei dieser Fragen richtig beantwortet und bekamen sogar eine Urkunde überreicht. Der Rest von uns freute sich einfach, auch dabei gewesen zu sein. Einige - und das soll doch hier herausgestellt werden - waren auch passend im 20er-Jahre Stil angezogen, damit das Gefühl der goldenen 20er und der Blütezeit von Gangstern und Mafiosi richtig aufleben konnte. Aber auch alle anderen konnten sich mit Federn schmücken, nämlich mit denen von Federboas und anderen Requisiten aus dem Koffer der Fotobox (geliefert vom Photobus Wetzikon), die wir organisiert hatten, um gemeinsam lustige Momente zu schaffen.
Die Commihalle, die Fotobox und der Kriminalfall sorgten somit für spannende Unterhaltung im 20er-Jahre-Stil, denn schliesslich sind auch wir in den 20ern, wenn auch 100 Jahre nach der goldenen Dekade.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein Abend war zum Abschalten mit viel Lachen, leckerem Essen und guten Gesprächen. Vor allem war es ein Abend, an dem alle zusammen kamen - insieme eben.
Bericht: Lisann Anders, Organisation